Sicherheit - Entwicklung für maximalen Schutz und Zuverlässigkeit



Die Erhöhung von aktiver und passiver Sicherheit ist ein wichtiger Bestandteil bei der Weiterentwicklung von Automobilen. Aber auch in anderen Märkten, wie z.B. in der Medizintechnik ist die Produktsicherheit ein wichtiger Teilaspekt. Über Vorausberechnungen in der numerischen Simulation lässt sich z.B. das Verformungsverhalten von Sitzrahmen bei einer Kollision vorhersagen. Auch der Fußgängerschutz wurde durch Entwicklungen der SCHERDELGruppe optimiert. Der Fokus liegt dabei vor allem auf dem passiven Systembereich. Ziel ist es durch Design-  und Geometrieänderungen die unnachgiebigen Stellen im Anbindungs- bereich der Motorhaube zu beseitigen um somit den Fußgänger bei einem eventuellen Aufprall maximal zu schützen. Die Aktivitäten in diesem Bereich führten neben zahlreichen Patentanmeldungen auch zu Entwicklungsauszeichnungen, wie den ADAC Mobilitätspreis 2004.

Auch in der Medizintechnik unterstützt SCHERDEL die Verbesserung der Produktsicherheit. Um die hohe Anzahl von durch Spritzen verursachter Nadelstichverletzungen und deren Risiken für das ärztliche Personal (HIV, Hepatitis) einzudämmen, sorgt eine SCHERDEL Druckfeder dafür, dass nach der Injektion eine schützende Plastikhülse über die Nadel geschoben (passiver Schutz) und so ein Verletzungsrisiko ausgeschlossen wird.

Schaden minimieren bei unvorhersehbaren Ereignissen - der SCHERDEL Fußgängerschutz



Produktsicherheit in der Medizintechnik durch zuverlässige Druckfedern

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